Die Firma ROKAL, deren Name sich aus den Anfangsbuchstaben des Firmengründers und aus dem ersten Buchstaben des Produktionsstandortes (Robert Karmann / Lobberich) zusammensetzt, geriet Ende der 60-iger Jahre in Schwierigkeiten. Auch hier hat wohl die wachsende Konkurrenz durch die Nenngröße N eine Rolle gespielt. Anfang der 70-iger Jahre wurde Rokal an die Firma RÖWA verkauft. Doch auch unter dem neuen Dach trat wohl nicht der notwendige wirtschaftliche Erfolg ein. Als letzte Station folgte die Übernahme durch die österreichische Firma Roco, die sich letztlich jedoch entschloss, die Nenngröße TT nicht weiterzuführen. Somit war Ende der 70-iger Jahre das Schicksal für die TT-Modellbahn im einen Teil Deutschlands vorerst weitgehend entschieden.

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