In 1948 beginnt für BRAWA die Zeitrechnung mit der Gründung eines kleinen Vertriebs für elektrische Spielzeug-Eisenbahnen. Artur Braun legte damit den Grundstein für das heutige Unternehmen.

In 1950 übernimmt Artur Braun das Alleinverkaufsrecht für die Firma Europa Technische Spielwaren. In Zusammenarbeit mit dem Konstrukteur Ing. Gunther Eheim entstehen die ersten Umsatzrenner: Der Europa Elektrozug für H0 sorgt dafür, dass sich der Kundenkreis des jungen Unternehmens beträchtlich erweitert. Zum Publikumsliebling entwickelt sich der heute noch bekannte Trolley-Bus mit seinem kompletten elektrischen Oberleitungssystem, der bis Ende des Jahres 2000 produziert wurde.

In 1955 produziert Artur Braun als erste Seilbahn in H0 die Nachbildung der Oberstdorfer Nebelhornbahn. Hier wird sich in Zukunft eine Programmspezialität des Hauses entwickeln. Das Gespür für die Bedürfnisse des Marktes und die Wünsche der Modellbauer führt in der Folgezeit immer wieder zu neuen Produktideen, die Aufsehen erregen. Beispiele dafür sind ein Skilift, eine Materialbahn und die Schauinsland-Bahn.

Aus Artur Braun in Waiblingen wird BRAWA: Eine neue Firma entsteht in 1963. Das patentrechtliche Markenzeichen soll die Produkte aus Süddeutschland weltweit schützen. Der neue Name steht für 'Modelle mit Liebe zum Detail' - was heute Motto ist, war damals schon Programm.

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